Leistungen und Honorar

Eine Reise. Von der ersten Idee bis zur Rückkehr.

Ihr sagt mir, wohin es gehen soll und was Euch wichtig ist. Ich suche die Häuser aus, kläre die Details mit ihnen ab, buche und bin erreichbar, wenn unterwegs etwas ist. Was Ihr dafür tun müsst, steht weiter unten, und es ist wenig.

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Der Umfang

Was Ihr bekommt

In der Reihenfolge, in der es entsteht.

01

Ein Gespräch von etwa dreissig Minuten

Nicht, um Euch etwas zu verkaufen, sondern um herauszufinden, worum es bei dieser Reise eigentlich geht. Die Antwort darauf ist selten dieselbe wie die erste Beschreibung.

02

Eine Shortlist von drei bis fünf Häusern

Zu jedem steht da, warum es auf der Liste ist und was dagegen spricht. Häuser ohne Gegenargument gibt es nicht. Wenn eine Empfehlung keines nennt, hat sich jemand keine Mühe gegeben.

03

Die Zimmerkategorie, nicht nur das Haus

Bei den meisten Reisen entscheidet sie mehr über das Ergebnis als die Adresse. Ich kläre, welche Kategorie tatsächlich die Aussicht hat, die auf den Bildern zu sehen ist, welche renoviert ist und wo der Aufpreis nur eine grössere Zimmernummer kauft.

04

Die Abstimmung mit dem Haus

Anlass, Ankunftszeit, Präferenzen und Sonderwünsche werden vorher schriftlich hinterlegt, nicht an der Rezeption erwähnt.

05

Transfers, Restaurants und Erlebnisse

Sofern Ihr sie wollt. Keine Liste mit dreissig Vorschlägen, sondern die, die zu Euch passen.

06

Ein Reiseplan, der auf eine Seite passt

Zeiten, Adressen, Bestätigungen, Ansprechpartner. Kein zwanzigseitiges PDF, das unterwegs niemand aufmacht.

07

Erreichbarkeit während der Reise

Wenn etwas nicht stimmt, schreibt Ihr mir und ich kümmere mich darum. Ich verspreche keine Erreichbarkeit rund um die Uhr, weil ich sie neben meinem Beruf nicht garantieren kann. Was ich verspreche, halte ich.

Ehrlich gesagt

Was bei Euch bleibt

Kurz gesagt: die Entscheidungen und die Flüge.

  • Ihr entscheidet, welches Haus es wird. Ich empfehle, ich wähle nicht für Euch aus.
  • Ihr bezahlt direkt beim Hotel oder über die Buchungsplattform. Ich reserviere auf Euren Namen. Über mich läuft kein Geld für Reiseleistungen, und das ist Absicht: So hängt Eure Buchung nicht an meinem Konto.
  • Den Flug bucht Ihr. Ich berate bei der Wahl der Verbindung, stelle aber keine Flugtickets aus.

Alles andere übernehme ich.

Der Ablauf

Wie es abläuft

  1. 01

    Anfrage und Rückmeldung

    Ihr schildert, wohin es gehen soll oder wie sich die Reise anfühlen soll. Innerhalb von 48 Stunden bekommt Ihr eine ehrliche Einschätzung, ob und wie das mit Eurem Zeitraum und Budget funktioniert. Kostenlos, unverbindlich, und wenn es nicht aufgeht, sage ich das, statt Euch etwas anderes zu verkaufen.

  2. 02

    Gespräch und Fixpreis

    Etwa dreissig Minuten am Telefon oder per Video. Danach nenne ich Euch den Preis für die Planung dieser konkreten Reise. Erst wenn Ihr zusagt, fange ich an.

  3. 03

    Shortlist und Entscheidung

    Drei bis fünf Häuser mit Begründung und Gegenargument. Ihr entscheidet, ich buche.

  4. 04

    Vor und während der Reise

    Ihr bekommt den Reiseplan. Wenn vor Ort etwas nicht stimmt, meldet Ihr Euch bei mir.

Honorar

Was es kostet

Ab CHF 800 für eine Reise mit einem Ziel und einem Haus.

Bis etwa CHF 2000, wenn mehrere Stationen zusammenkommen. Der Aufwand steigt mit jeder Station schneller als linear, weil jede Übergabe ein möglicher Bruchpunkt ist und weil die Reihenfolge auf Flüge, Fahrzeiten und Erholungsbedarf abgestimmt werden muss.

Den genauen Preis nenne ich nach dem ersten Gespräch, bevor ich anfange. Er ändert sich danach nicht mehr, auch wenn es aufwendiger wird als gedacht.

Das Honorar ist das Honorar. Es wird nicht bei einer Buchung verrechnet und nicht zurückerstattet, wenn Ihr Euch am Ende gegen die Reise entscheidet. Bezahlt wird die Planung, und die habt Ihr dann bekommen.

Ehrlich gesagt

Woran ich verdiene

Das ist der Teil, den die meisten nicht hinschreiben. Ich schon, weil Ihr sonst zurecht danach fragt.

Das Honorar ist der grössere Teil, und es ist fällig, ob Ihr am Ende bucht oder nicht. Das ist der entscheidende Punkt: Ich habe keinen Grund, auf eine Buchung hinzuarbeiten, die Euch nichts bringt, weil ich für die Planung ohnehin bezahlt werde.

Dazu kommt eine Provision des Hauses, wenn Ihr über mich bucht. Sie stammt aus der Marge des Hotels und kommt nicht auf Euren Preis obendrauf: Ihr zahlt dieselbe Rate, die Ihr auch direkt bekommt.

Warum das die Empfehlung nicht verbiegt. Zwischen vergleichbaren Häusern liegen die Sätze nah genug beieinander, dass sie eine Entscheidung nicht drehen. Manche der besten Häuser zahlen überhaupt nichts, und die stehen trotzdem auf der Liste. Und Ihr könnt mich zu jedem Haus fragen, ob es provisioniert ist. Ich sage es Euch.

Ihr bezahlt nie Reiseleistungen an mich. Hotels und andere Leistungen zahlt Ihr direkt beim Haus oder über die Buchungsplattform, über die ich reserviere.

Grenzen

Wofür ich nicht der Richtige bin

Damit niemand mit falschen Erwartungen anfragt.

Keine Flugtickets

Ich berate bei der Wahl der Verbindung, stelle aber keine Tickets aus. Gebucht wird der Flug von Euch oder über einen darauf spezialisierten Anbieter.

Keine Pauschalreisen im eigenen Namen

Ich vermittle einzelne Leistungen an die jeweiligen Anbieter und trete nicht selbst als Veranstalter auf.

Keine Billigreisen

Nicht aus Snobismus, sondern weil unterhalb eines gewissen Rahmens meine Arbeit den Unterschied nicht mehr rechtfertigt. Da bucht Ihr besser selbst, und ich sage Euch das lieber vorher.

Keine Destination, die ich nicht einschätzen kann

Wenn ich für Euer Ziel nicht der Richtige bin, sage ich das und verweise weiter.

Nächster Schritt

Sagt mir, wohin es gehen soll.

Unverbindlich und kostenlos. Antwort innerhalb von 48 Stunden, auch wenn sie lautet, dass das Budget für diese Reise nicht reicht.

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